Home Über uns 100 Jahre Paulus Apotheke Teil 4

100 Jahre Paulus Apotheke Teil 4

Ein Jahrhundert voller Veränderungen!

 

 

Vom Pillendreher zur Drehscheibe!

In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Rolle des Apothekers stark verändert. Vorrangigste Aufgabe ist die ordnungsgemäße Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln. Für viele Menschen ist die Apotheke aber auch erste Anlaufstelle in Gesundheitsfragen.
 

Natur3

Einen großen Stellenwert nimmt die Information und individuelle Beratung des Kunden in Hinblick auf Gesundheitsvorsorge und Wohlbefinden ein. Ganzheitliche Heilmethoden ermöglichen der Apotheke den Brückenschlag zwischen traditioneller Naturheilkunde und moderner Medizin.

Sie bietet kompetente Orientierungshilfe im oft unüberschaubaren Angebot des Gesundheitsmarktes. Die Apotheke ist ein Ort für Rat und Fachauskunft vom Spezialisten, jederzeit einzuholen, ohne Voranmeldung und ohne Extrabezahlung.

 

In Österreich sind Apothekenflächendeckend und für jedermann zugänglich angesiedelt.

 

 

Vom Sex ohne Fortpflanzung zur Fortpflanzung ohne Sex
Was am 25. Juli 1978 mit der Geburt des ersten „Retortenbabys" Louise Brown begann, hat in den letzten Jahren einen enormen Zulauf erfahren: Die rasante Entwicklung der Fortpflanzungsmedizin macht die künstlich herbeigeführte Zeugung eines Kindes möglich.

Neben der Befruchtung außerhalb des Mutterleibs, der sogenannten „In-Vitro-Fertilisation" (IVF), also der Reagenzglas- befruchtung, ist vor allem die Insemination die gängigste Methode der künstlichen Befruchtung.

 

Befruchtung

Die moderne Medizin hat damit ein großes Ziel erreicht: Viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch können Hoffnung schöpfen, Eltern leiblicher Kinder zu werden. In Österreich gibt es derzeit etwa 30.000 Paare mit unerfülltem Kinderwunsch – Tendenz steigend. Die rechtliche Regelung ist im österreichischen Fortpflanzungsmedizin-Gesetz von 1992 festgeschrieben und ist eines der strengsten Europas.

 

Nicht jede künstliche Befruchtung führt zu einer Schwangerschaft. Die Erfolgsquote liegt bei maximal 40 Prozent!

 

 

Vom Internet und dem Beginn des Informations-Zeitalters

Eine Erfindung der letzten 25 Jahre hat unser gesamtes wissenschaftliches, gesellschaftliches und kommunikatives Leben grundlegend verändert: das Internet.
Das Internet, wie wir es heute kennen, geht aus dem im Jahr 1969 entstandenen ARPANET hervor. Seit Mitte der 1990er Jahre etabliert sich das Internet zunehmend und nahezu explosionsartig für die Verbreitung von Informationen jeder Art. Internetzugang vom Handy aus gehört heute zum Standard. Informations- und Wissensaustausch via E-Mail, Facebook, Twitter usw. ist unabhängig von Raum und Zeit geworden. Möglichkeiten und Gefahren des Internets werden sich die Waage halten. Allerdings ist gerade bei Medikamentenbestellungen aus dem Internet besondere Vorsicht geboten, da sehr oft mit Fälschungen gehandelt wird – alleine über 40.000 wurden 2011 von der österreichischen Zollbehörde sichergestellt. Bei der Suche nach medizinischem Rat ist Vorsicht geboten und die Glaubwürdigkeit der Quelle zu hinterfragen!

 

Internet

 

Trotz Internet und Web kann nichts das persönliche Gespräch ersetzen. Kommen Sie mit Ihren Fragen und Problemen zu uns !

 

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