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Haarausfall

Ein gesundes, schönes und kräftiges Kopfhaar ist für Frauen wie auch für Männer besonders wichtig.

 

 

Den Wunsch eine kräftige, dichte Haarpracht zu tragen ist so alt wie die Menschheit selbst. Denn gesundes Haar wird als sichtbares Merkmal für ein starkes Individuum angesehen.

Das Haarwachstum läuft in verschiedenen Haarzyklen ab. Die Wachstumsphase (4-8 Jahre) wird von der Übergangsphase gefolgt. Danach tritt das Haar in die Ruhephase (4-6 Monate) ein. Wird ein Neuwachstum angeregt, stößt das nachfolgende Haar dieses Ruhephasenhaar ab – der Zyklus beginnt von neuem.

Haarwachstumsstörungen und Haarausfall können unterschiedliche Ursachen haben, die sowohl isoliert als auch kombiniert auftreten. Auslöser können Mangelernährung, Stress, Erkrankungen aber auch Medikamente, wie Blutdrucksenker, blutverdünnende Mittel oder auch Antibiotika sein. Medikamentös bedingte Störungen führen zu einem verzögerten und moderaten Haarausfall.

 

Haarausfall-Typen

Ein kontinuierlicher Haarausfall von mehr als 80 Haaren pro Tag sollte schon ursächlich abgeklärt werden. Es werden hauptsächlich drei Haarausfall-Typen unterschieden

Der anlagebedingte Haarausfall:

Bei Männern die häufigste Form des Haarausfalls. Die Stirnhaargrenze bleibt erhalten, das Haar lichtet sich im zentralen Kopfbereich.

Der kreisrunde Haarausfall:

Hier attackieren körpereigene Entzündungszellen aus nicht bekannten Gründen die eigenen Haarfolikeln. Dieser Typ kommt relativ selten vor, er tritt gelegentlich bei Schilddrüsenfunktionsstörungen auf.

Die Allopecia diffusa:

Eine insgesamt diffuse Haarlichtung, meist aufgrund von Eisenmangel oder medikamentösen Nebenwirkungen. Es besteht gleichzeitig sowohl im vorderen wie auch im seitlichen und hinteren Kopfbereich eine diffuse Haarlichtung.

 

Was hilft?

Ein Mangel an Mineralstoffen kann, neben vielen weiteren Symptomen, auch zu Haarausfall führen. Hier ist Zink, Biotin, Eisen, Calcium und Magnesium sehr wichtig!

Zink zur Stärkung der Haarfolikel

Zink ist ein essentielles Spurenelement für das Haarwachstum, es spielt bei der Bildung von Keratin und Kollagen eine wichtige Rolle. Zinkmangel kann sich in extremer Müdigkeit und geringer körperlicher Leistungsfähigkeit äußern.

Biotin für Zellwachstum und Zellentwicklung

Biotin, auch Vitamin H genannt, hat eine ebenso große Bedeutung für die Bildung von Hautzellen und Haaren. Der tägliche Biotin-Bedarf wird im Normalfall über eine ausgewogene Ernährung aufgenommen.

Eisen gegen brüchige Haare

Auch Eisen ist wichtig für ein gesundes Haarwachstum. Bei Eisenmangel werden die Haare spröde und brechen ab. Ein Eisenmangel sollte immer ärztlich diagnostiziert werden.

Calcium und Magnesium bei Haarausfall

Auch Calcium und Magnesium sind am Haarwuchs und der Nährstoffversorgung der Haarwurzeln beteiligt.

 

Bei Haarausfall ist es auch wichtig, zusätzlich entsprechende Tinkturen und hochwertige Shampoos zu verwenden! Unsere Spezialistinnen beraten Sie gerne ausführlich und individuell!

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